Eine kleine Vorstellung: Wer ist eigentlich Benjamin Geiser?

So habe ich mich auf dem Bezirk Uzwil-Flawil vorgestellt. Es gibt einen kleinen Einblick in meine Person im momentanen Zustand 😉 Dies möchte ich euch nicht vorenthalten…

Hallo zusammen! Ich bin also der, der kommen wird. Ein Jahr werde ich bei euch verbringen, Menschen kennenlernen, Freundschaften knüpfen, auch predigen, leben. Und ich werde einfach sein, der ich bin, dort, wo ich dann und wann sein werde. 😉

Ich freue mich riesig auf diese Zeit im Gemeindepraktikum bei euch! Damit ihr schon eine kleine Vorahnung bekommt von meiner Person, euch ein unvollständiges, aber immerhin ein Bild machen könnt, hier ein paar Ausschnitte aus meinem Leben. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft:

Am 27. November 1992 bin ich in Schlieren geboren. Mein Name Benjamin, das erste von vier Kindern. Die eine Schwester kam 95 dazu, der Bruder dann 96. Miriam und Tobias. Die zweite Schwester trägt den Namen Simea und erblickte im Sommer 99 das Licht der Welt. Meine Eltern, Andreas und Corinne, arbeiten momentan beide in der Kinderarztpraxis meines Vaters. Meine Verlobte, Petra, wird von August bis Februar 2018 in Uppsala ihre Masterarbeit in Biologie schreiben. Mitte nächsten Februar wird sie zu mir ziehen, im April werden wir heiraten.

Kirchlich aufgewachsen bin ich in der EMK Zürich-Altstetten, die Heimatgemeinde. Parallel dazu pflegten wir als ganze Familie immer guten Kontakt zur ref. Kirchgemeinde, wo ich im Jugendgottesdienst einige Jahre in Technik und Musik engagiert war. Geistig und im Glauben bin ich an verschiedenen Orten und Stationen in meinem Leben auf- und weitergewachsen. Im Elternhaus, aber auch in Begegnungen mit diversen Menschen.

Irgendwann wurde mir klar, dass ich „Vollzeitler“ werden würde im Reich Gottes. Was immer das heissen mag und wo das sein wird, war offen, doch irgendwas mit Kirche und Theologie würde es wohl zu tun haben. Doch nach Gymnasium und Zwischenjahr – „one year for God, one year with God“ – begann ich ein Studium an der ETH in Maschinenbauingenieur. Das war zu der Zeit genau das, was passte. Für 6 Wochen. Es gefiel mir. Fachlich war es interessant, auch der Studienalltag war angenehm. Doch ich merkte: Mehr als ein 100% Pensum Maschinenbau zu studieren, 5 Jahre, um danach doch Vollzeit in der Kirche zu landen, schien mir, bzw. Gott, ein unnötig langer Umweg zu sein. So begann ich die Jugendpfarrerausbildung bei der EMK. Das war zu der Zeit genau das, was passte! 50% Jugendarbeit in der Schweiz, 50% Theologiestudium in Deutschland. Später wechselte ich ins 100%ige Theologiestudium. Das war zu der Zeit genau das, was passte! Und nun bin ich im Begriff ins Gemeindepraktikum zu gehen, zurück in die Schweiz. Das ist jetzt genau das, was passt! Ich freu mich drauf! 😉

Benjamin Geiser

 


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