#Christus für uns heute. Tag 4 – Kirche und Evangelisation?

23 feb. 2019
#Christus für uns heute. Tag 4
Der Tag, an dem ich krank zuhause verbrachte und sonst nicht so viel tat, ausser husten, Hals- und Kopfschmerzen haben. Der Tag war auch nicht so motiviert in mir. Keine bestimmten Ziele hatte ich, ausser gesund werden.

Ich wollte einfach immer weiter schlafen. Nicht, weil ich müde war, sondern weil ich nicht aufstehen wollte. Ich wollte nichts tun. Nicht, weil ich etwas bestimmtes nicht tun wollte oder etwas anderes lieber, sondern weil ich nicht etwas tun wollte – ohne Wollen ist es trostlos.

Wenn man nur hustet und darüber alles vergisst…
Nach dem Frühstück hab ich einen Psalm gelesen, Psalm 17: „Im Schatten deiner Flügel“. *Gott, berge mich in deinen starken Armen, mit deinen weichen Händen umgib mich und schütze mich vor den Feinden jeglicher Art. Vater, ich brauche dich, deine Liebe heilt mich!*

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Die Kirchen, in denen ich bis jetzt war, waren oft Strukturen und Organismen, die funktionierten und sich um die zugehörigen Menschen kümmern. Viele sind mir ein wenig zu harmlos, zu wenig weltzugewandt und zu wenig offensiv, zu wenig outreach-mässig. Die Menschen brauchen Gott, sie brauchen Erlösung von so vielem! Wie erreichen wir die Menschen, wie erreichen wir andere? Wie erreiche ich die Menschen, die Not haben und wie wird diese gelindert?

Nicht nur bei den Randständigen und Obdachlosen. Nicht nur bei den offensichtlich verzweifelten und Suizidgefärdeten.
   Da ist Not!
Auch bei den Bankern und Leitern, bei den Geschäftsleuten und dem Durchschnittsmensch.
   Da ist Verlangen nach mehr. Da ist Verzweiflung und Hilflosigkeit!

Menschen begegnen, sie kennenlernen. Menschen treffen und sie nicht nur von aussen betrachten sondern in ihr Herz hineinblicken – und ihnen Liebe erwidern, auch wenn von ihnen noch keine kam.

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Ich bin auf der Reise zum Kirchenleiter. Auch wenn die(se) Kirche vielleicht ganz anders aussehen wird. Ich bin in der Entwicklung zum Evangelisten, nicht einer, der vor den Kopf stösst, sondern umarmt. Ich bin noch am werden – selbstständiger, selbstsicherer und selbstbewusster – doch es wird dann sein und sich ausbreiten, noch viel mehr Segen – denn Segen kommt von IHM. Ich bin noch schwach, doch er ist stark in mir.

*Jesus stärke mich! In deinem Namen zieh ich los. Heiliger Geist, leite mich!  In deiner Kraft werde ich tun was du mir zeigst.* *Danke Gott, für die Gemeinschaft mit dir!*

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